Burg Střekov
Um die gefahrlose Elbeschifffahrt zu sichern, vereinbarte sich der böhmische König Johannes von Luxemburg im Jahre 1316 mit dem Prager Stadtbürger Pešek von Veitmile, dass er auf dem Felsen eine neue Burg erbaut. Im September 1319 übertrug der König das Lehen auf die Tetschener Wartemberger. Im Jahre 1400 gewann Střekov im Tausch gegen seine Güter Ješek von Vchynice, aber nach drei Jahren, dem Wenzel IV. zum Missfallen, verlagerte sich hier eine Garnison des Meissener Markgrafen Vilem. Im Jahre 1410 schritt der König ein, aber der Burggraf Vlášek von Kladno neigte bald zu Siegmund. In den Jahren 1479-1506 besassen die Burg Střekov reiche Krupauer Unternehmer Glac von Starý Dvůr, die sie im spätgotischen Stil umbauten. Seit dem Jahre 1563 gehört die Burg den Lobkowiczen. Vom Anfang des 19. Jahrhunderts gaben sie Střekov ein Image der romantischen Burgruine. Zu ihren Bewunderern gehörten J. W. Goethe und Komponist Richard Wagner (er fand hier Inspiration zur Oper Tannhäuser), Dichter K. H. Mácha und Maler Ludwig Adrian Richter .
Mehr Informationen auf www.hradstrekov.cz
Schloss Velké Březno
Schon nach der Hälfte des 15. Jahrhunderts war in Velké Březno eine Festung, in welche die Vartemberger von der unweiten Burg Varta umsiedelten. Im Jahre 1528 erbauten hier die Salhausener ein Renaissanceschloss, das später im Barockstil und im 19. Jahrhundert umgebaut wurde, und welches heute als Altersheim dient. Im Jahre 1841 gewann Velké Březno ein bedeutsamer Vertreter des wirtschaftlichen und politischen Lebens der Monarchie, der höchste Burggraf des Königtums Böhmen, Graf Karl Chotek. Der fing an, in folgendem Jahr das "neue" Schloss in der Form der Spätempire Villa zu bauen, die nach dem Jahre 1885 in romantischem Neurenaissancestil umgebaut wurde. Aus der Chotek Familie stammte auch Sophie, die Gattin des Nachfolgers des österreichischen Throns, des Erzerzogs Franz Ferdinand d´Este - beide wurden Opfer des Attentats in Sarajewo im Jahre 1914. Interieurexposition des Schlosses in Velké Březno präsentiert das beschauliche Leben der Adelsfamilien im ländlichen Sitz um die Wende des 19. und 20. Jahrhunderts.
Mehr Informationen auf www.zamek-vbrezno.cz
Schloss Trmice
Neo-gotischen Burg ist ein interessanter Anblick Trmice Dorf in der Region Ústí. Bemerkenswert ist ein Marmor-Saal mit Gemälden von Alois Bubák und Kassettendecken im Schloss Hallen, Vision ist die einer ständigen Ausstellung der regionalen Geschichte des Bergbaus und der Industrie sowie ein beliebtes Model Railroad Museum mit einer Ausstellung von Modellen von Städten und Eisenbahnen. V 1 17. Gnostik Jahrhunderts musste die ursprüngliche Burg zu einem barocken Schloss, welches im Jahre 1756 während des Siebenjährigen Krieges gegründet Hauptquartier des preußischen Königs Friedrich II. wurde wieder aufzubauen. Auch im Jahr 1926 wurde das Schloss repariert, später aber in den Jahren 1965 und verfallenen alten Burg zerstört wurde. Neue Schloss wurde zwischen 1856 gebaut Trmice - 1863 in englischer Gotik. Das neue Schloss wurde im Stadtmuseum im Jahr 1964 gelegen, nachdem es für baufällig geschlossen war und drohte Aussterben des Schlosses. Nach der Unabhängigkeit des Dorfes Trmice im Jahr 1994 gelungen, Denkmal zu rekonstruieren und machen es der Öffentlichkeit zugänglich als Vertreter kulturelles Zentrum. Opening (Burg und Museum) Mi von 13.00 bis 04.30 Uhr So 10:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 - 16:30
Mehr Informationen auf www.volny.cz/zamek.trmice/



































